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kostprobe meiner allnächtlichen schreibversuche, bitte um antworten und kommentare damit ich weiss ob ein fortführen sinnvoll ist:

It`s just the beginning

Von Natur aus schein ich ein sozialer Mensch zu sein.
Ich lächle alte Menschen an, habe Mitleid mit ihnen wenn sie schwere Einkäufe tragen müssen (helfe aber nur selten bei der Bewältigung dieser, denn würde ich einem helfen, müsste ich allen helfen, sonst wäre es ja ungerecht, aber es gibt einfach zu viele alte Menschen, was auch das Rentenproblem erklärt und auf Grund eines stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, könnte ich das alles nicht mit meinem Gewissen vereinen!).
Aber irgendwas scheint in mir zu schlummern und wird immer wenn es um ehrenamtliche Taten geht, wach.
Ich kann aber auch nur schrecklich schwer NEIN sagen, das scheint mir in die Wiege gelegt zu sein.
Sodass ich nun seit geraumer Zeit alljährlich 3 Wochen meiner Sommerferien damit verschwende kleine Kinder zu betreuen.
Wenn ich zu mir selber ehrlich wäre, würde ich natürlich feststellen, dass ich meine gesamten Ferien anders eh nicht ausfüllen könnte.
Und es ist dieses Jahr mal wieder eine riesen Freude, was gibt es schöneres als 12 Kinder, für 2 Betreuer, welche laut Gesetz selber gerademal seit einem halben Jahr als Erwachsene anerkannt werden, rein gesetzlich.
Mit der Anerkennung der Kinder ist das nämlich leider nicht so leicht.
Respekt vor Erwachsenen Personen kennen die nämlich schlicht weg nicht.
Anscheinend ist das sogar ihren eigenen Eltern aufgefallen, sodass diese immer erstaunlich pünktlich kommen um ihre Kinder abzugeben und sich des Öfteren mit mysteriösen Ausreden verspäten um ihre Blagen wieder abzuholen.
Und ist es nicht herrlich 12 verschiedenen Charakteren auf einen Haufen zu haben?!
Der eine schreit gerne, die Andere weint, der nächste will immer wieder „zu Mama“, die nächsten erzählen von zu Hause, von Mamas neuem Freund und Papas Alkoholproblem.
Ja 12 kleine Menschen auf einen Haufen die tolle Fallbeispiele für einen Pädagogik Leistungskurs bieten würden.
Da kann man dann auch schon mal aus Gesprächen mit den lieben Kleinen ganze Rückschlüsse auf das gesamte Familienumfeld ziehen, wobei wohl bei ¼ der Kinder das Jugendamt zu benachrichtigen wäre.
Aber man will sich ja nicht beschweren, man ist schließlich den ganzen Tag an der frischen Luft um mit der Zukunft zu spielen, das sind Kinder schließlich- zumindest laut kinderloser Politiker.
24.9.06 21:19
 


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